JukuBIR wünscht guten Rutsch ins neue Jahr

Die Jugendkunstschule wünscht allen Teilnehmern und ihren Familien, allen Kooperationspartnern, Förderern, Spendern und Interessierten einen guten Start ins Jahr 2021.

Trotz aller widriger Umstände haben wir in 2020 auch viel wertvolle Unterstützung erfahren: wir konnten unser jugend.Kunst.mobil dank Hilfe der Bürklestiftung in Dienst stellen, waren bei vielen Ortsgemeinden im gesamten Kreisgebiet gern gesehene Gäste, konnten mit „Kunst – mein Ding?!“ ein besonderes Ferienangebot im Gebiet der VG Herrstein-Rhaunen mit Förderung durch „Kultur macht stark!“ realisieren und haben eine kräftige finanzielle Unterstützung durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt für die Digitalisierung unseres Angebots erhalten.

Unsere Kursleiter_innen und Mitwirkenden haben ihre Angebote soweit als möglich auch unter Corona-Auflagen umgesetzt und mit dem ersten Video-Tutorial eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, mit „ihren“ Teilnehmern auch während des Lockdowns in Verbindung zu bleiben.

Die Mitglieder des Fördervereins haben den Vereinsvorstand in seinen Ämtern bestätigt und für weitere drei Jahre gewählt. Mit ihrer Fördermitgliedschaft legen sie weiterhin das finanzielle Fundament für die Aktivitäten des Fördervereins.

Im kommenden Jahr stellt die Wiederaufnahme des Regelbetriebs nach einer hoffentlich bald vorüber gehenden Pandemie unser größtes Ziel dar. Vielleicht gelingt uns darüber hinaus ja auch noch eine inhaltliche und räumliche Ausweitung und Verdichtung unseres Angebots.

Bleibt gesund und kreativ!

Förderverein erhält Digitalisierungszuschuss

Durch eine Projektförderung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt kann der Förderverein zum Jahresbeginn 2021 einen wichtigen Impuls zur Digitalisierung der Arbeit und der Angebote der Jugendkunstschule im Nationalparklandkreis Birkenfeld geben. Der Zuschuss ermöglichte noch in 2020 die Anschaffung aktueller Tablets zum Einsatz bei den Honorarkräften der Jugendkunstschule .

Mit dieser Ausstattung soll die Kommunikation der Kursleiter_innen und Mitwirkenden untereinander und mit dem Leitungsteam vereinfacht werden. Alle können auf die gleichen Apps und Funktionen zugreifen, unabhängig und losgelöst von der privat zur Verfügung stehenden Geräteausstattung. Damit werden sowohl die Umsetzung der Datenschutzanforderungen erleichtert, als zugleich die Zusammenarbeit in der Vor- und Nachbereitung von Kursen, Workshops und Ferienangeboten für die jungen Menschen im Landkreis gestärkt.

In einem künftigen Schritt sollen dann verstärkt die kreativen Möglichkeiten der digitalen Ausstattung für die Teilnehmer zugänglich gemacht werden. Dies auch bei Angeboten mit Einsatz des jugend.kunst.mobils an den unterschiedlichsten Standorten im Nationalparklandkreis – hier werden ja zunehmend die Lücken in der mobilen Internetversorgung derzeit geschlossen.

Der Förderverein freut sich sehr, mit Unterstützung der D.S.E.E diesen wichtigen Schritt Richtung Zukunft gerade in Zeiten der Corona-Pandemie jetzt angehen zu können.

Weihnachtsbaumschmuck

Ihr habt Euer Weihnachtsbäumchen aufgestellt und jetzt fehlt noch Baumschmuck? Vielleicht wollt ihr das ja mal selber machen? Dann schaut Euch doch unser Tutorial an.

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Corona-bedingt vorerst keine Angebote möglich

Die ab dem 16. Dezember 2020 gültige Vierzehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz erlaubt es uns nicht, Präsenzangebote für junge Menschen im Landkreis Birkenfeld zu realisieren. Vorerst gibt es also keine Angebote der Jugendkunstschule.

Wir gehen davon aus, dass wir damit unseren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten und hoffen gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen, dass diese Maßnahmen das gewünschte Ergebnis erzielen.

Wir wünschen allen jungen Menschen in unserem Landkreis, deren Familien, den engagierten ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften der Jugendkunstschule sowie allen Fördermitgliedern, Freunden und Partnern des Fördervereins dennoch und erst recht einen frohen Advent, besinnliche Feiertage und ein gesundes neues Jahr 2021!

Halbzeit bei „Kunst – mein Ding?!„

Mit einem Video grüßen die Teilnehmer der ersten Ferienwoche aus Rhaunen

Die Ferienfreizeit in Kooperation der Jugendkunstschule, des Fördervereins und der Jugendpflege der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen wurde durch die bundesweite Aktion „Kultur macht stark“ ermöglicht. Die finanziellen Mittel kamen vom Paritätischen Bildungswerk Bundesverband aus dessen Förderprogramm „JEP – jung, engagiert, phantasiebegabt“.

Die zweite Ferienwoche findet in Kempfeld statt und ist mit 24 Teilnehmern im Alter zwischen 10 und 16 Jahren ebenfalls ausgebucht.

Schönes aus Glas – Tiffany-Technik für Kinder ab 8

Wieder einmal bietet Diana Botha für Kinder ab 8 Jahren den beliebten Glaskunst-Workshop an, diesmal im Dorfgemeinschaftshaus in Bergen bei Kirn.

Von Freitag, 23. Oktober bis Sonntag, 25. Oktober 2020 täglich von 14 bis 17 Uhr können bis zu 10 Kinder und Jugendliche an diesem Angebot der Jugendkunstschule für einen Teilnahmebeitrag von 15 Euro teilnehmen, Anmeldeschluss ist der 18. Oktober.

Anmeldungen unter Berücksichtigung der aktuellen CORONA-Regelungen nimmt Desiree Göttmann per Mail unter d.goettmann@landkreis-birkenfeld.de oder telefonisch unter 06782-15 237 entgegen.

Jugendliche gestalten OIE-Trafostation

Nur selten erfährt man mehr über sich selbst, als beim intensiven Blick auf seine Mitmenschen. Gerade in der Stadt bieten sich dazu jede Menge Gelegenheiten und nicht zuletzt in Bahnhofsnähe ergeben sich für den aufmerksamen Betrachter in der Regel vielfältige Anblicke und Eindrücke quer durch alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. Diese Situation greift das in Regie der Jugendkunstschule im Nationalparklandkreis Birkenfeld entstandene Kunstwerk an der OIE-Trafostation Bahnhofstraße auf. Jugendliche Teilnehmer des Offenen Treffs der Jugendkunstschule haben in gemeinsamer Arbeit mit ihren Kursleitern im Rahmen einer Sponsoringvereinbarung mit der OIE die Außenflächen des dortigen technischen Gebäudes mit einem großflächigen Motiv nach eigenen Vorstellungen künstlerisch umgestaltet.

Gruppen-Foto aller Beteiligten vor dem Kunstwerk … (v.l.n.r. Derya, Lilly, Roland Palm, Victor Roubanov, Felix, Lisa und Sebastian)

Entstanden ist dabei ein vielschichtiger und mannigfaltiger Blick auf unsere Mitmenschen in urbaner Umgebung. Wer sich die Zeit nimmt, das entstandene Kunstwerk näher in Augenschein zu nehmen, wird so manche Situation wiedererkennen: seien es Menschen, die wie bunte Tupfer aus ihrer Umgebung hervorstechen, oder andere, die unauffällig wie eine graue Maus fast mit dem Hintergrund verschmelzen. Gegensätze treffen auf engstem Raum aufeinander. Viele Wege kreuzen sich eher zufällig, manche treten zueinander in Beziehung, etliche nehmen gar keine Notiz voneinander. Das Motiv unterstreicht sowohl Unterschiede, als auch Gemeinsamkeiten und bietet einen zeitgenössischen Blick auf den Alltag in der Stadt und die dort lebenden Menschen. Dabei kommen die jugendliche Wahrnehmung einer sich abzeichnenden Zukunft und die enormen Anstrengungen, die wir alle im Zusammenhang mit dem Klimawandel aufbringen müssen, um uns diesen Planeten als unsere Lebensgrundlage zu sichern, bei ausgewählten Motiven des Gesamtwerks zum Vorschein. Oft zweifeln die Jugendlichen an den mitunter schwer nachvollziehbaren Handlungen der Erwachsenen und auch diese düstere Sichtweise auf all das wird in dem Gemälde sichtbar. Dennoch bleibt inmitten des Bildes der Raum für Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft auf dieser Erde.

Die Arbeiten am Kunstwerk starteten witterungsbedingt im Frühjahr 2020. Aufgrund der Verhaltensregeln bezüglich der Corona-Pandemie konnte dieses Angebot der Jugendkunstschule nur relativ wenigen Jugendlichen zugänglich gemacht werden. So waren Derya, Felix, Lilly, Lisa und Sebastian über etliche Samstag-Nachmittage gemeinsam mit Martin Lehmann, dem kunstpädagogischen Leiter der Jugendkunstschule, Victor Roubanov und Roland Palm (beide Kursleiter der Jugendkunstschule) in öfter wechselnder Besetzung an der Verwirklichung der Gestaltungsidee beteiligt. Die jugendlichen Teilnehmer haben dabei vielfältige Erfahrungen mit unterschiedlichen Techniken, Arbeits- und Hilfsmitteln und natürlich auch unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen machen können. Besonders spannend war natürlich das Arbeiten in der Öffentlichkeit, sozusagen auf „offener Bühne“. Dass ein gutes Kunstwerk weitaus mehr, als reine Dekoration darstellt, war schnell an den Reaktionen der interessierten Öffentlichkeit erkennbar. Neben sehr viel Ermunterung und Lob von Passanten im Vorbeigehen und Freunden in den sozialen Medien, gab es auch kritisches Hinterfragen der sich abzeichnenden Motive auch in Zeitungsartikeln und Leserbriefen. Dass die Öffentlichkeit so klar erkennbar auf das Werk und die beteiligten Kunstschaffenden reagiert, ist von allen Teilnehmern als Anerkennung und Würdigung der geleisteten künstlerischen Arbeit zu verstehen und sollte Mut machen, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.

An der Wand zu malen war etwas Neues für mich. Eine Herausforderung, die aber doch Spaß machte. Für das nächste Mal habe ich schon eine Idee.

Derya

Ich bin glücklich mit der Zusammenarbeit, die stattgefunden hat und hoffe, dass wir irgendwann noch einmal so etwas gestalten dürfen! Denn ich werde mich jetzt immer ein bisschen freuen, wenn ich am Bahnhof bin und unser gemeinsames Werk sehe. Idar-Oberstein ist jetzt ein bisschen bunter.

Lilly

Manche sagten mir sie fühlen sich unwohl, wenn sie das Bild ansehen, also ich fühle mich unwohl wenn ich die Nachrichten sehe. Natürlich könnte man eine solche Art von Kunst auch in einer Galerie ausstellen, um niemandem auf die Füße zu treten. Dann sollten wir aber auch die Rassismus-Debatte in einer geschlossenen Whatsapp-Gruppe diskutieren und Klimademos in verlassenen Parkhäusern veranstalten.

Felix

Im Groben hätte ich aber gesagt, dass es die Zustände am Bahnhof und Idar-Oberstein kritisiert, dabei aber auch einen Hoffnungsschimmer in den zahllosen Gesichtern der Masse sät.

Sebastian

Ich war gespannt auf das Zusammenspiel der einzelnen Akteure, die erstmals an einem gemeinsamen Bild arbeiteten und jeder Kompromisse eingehen musste, um den anderen Raum für die eigene Vorstellung der Farb- und Formgebung zu lassen. Entstanden ist ein spannendes Bild mit vielen Aspekten in einem tollen Farbspektrum und jeder Akteur hat seine individuellen Spuren hinterlassen. Es war sehr interessant, die Entwicklung von der Idee über erste Skizzen bis hin zur Fertigstellung zu begleiten und teilweise auch aktiv mitzugestalten. Die Jugendlichen selbst haben sich das erarbeitet und diese große verschmutzte weiße Fläche nach und nach in ein sehenswertes Wandgemälde verwandelt und ihre eigenen Grenzen immer wieder erweitert und ein zunehmendes Selbstvertrauen entwickelt, das wesentlich Wertvolle an diesem Wandbild. Daran erkennt man, wie sinnvoll Jugendarbeit ist. Ich freue mich schon auf das nächste Projekt.

Martin Lehmann

Freie Plätze für „KUNST – mein Ding?!“ in Rhaunen

Für die Kreativwoche unter dem Titel „KUNST – mein Ding?!“ sind in der ersten Herbstferienwoche in Rhaunen vom 12. bis 16. Oktober noch Plätze frei. Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren können kostenlos am Ferienangebot teilnehmen.

Eine Anmeldung ist formlos per Mail an d.goettmann@landkreis-birkenfeld.de oder per Post an Jugendkunstschule, Frau Desiree Göttmann, Schneewiesenstraße 25, 55765 Birkenfeld möglich oder auch einfach per Telefon unter 06782-15 237.

Anmeldewünsche werden bis 1. Oktober 2020 entgegengenommen. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Plätze zur Verfügung. Eine Teilnahme ist nur nach bestätigter Anmeldung möglich.

KUNST – mein Ding?!

Speziell für junge Menschen zwischen 10 und 16 Jahren wurde ein besonderes Kreativangebot für die kommenden Herbstferien entwickelt. In Zusammenarbeit der Jugendkunstschule der Kreisverwaltung Birkenfeld, der Jugendpflege der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen und des Fördervereins der Jugendkunstschule wurde ein für die jugendlichen Teilnehmer völlig kostenfreies Ferienangebot auf die Beine gestellt, für welches ab jetzt Teilnahmeanmeldungen möglich sind.


Das Herbstferien-Angebot findet als Workshop-Woche jeweils von montags bis freitags an zwei verschiedenen Terminen und Orten statt:
Ferienwoche 1, vom 12. bis 16. Oktober 2020, täglich von 8.00 bis 16.30 Uhr, in den Räumen der IGS Herrstein-Rhaunen, Am Sonnenschlicher 5, 55624 Rhaunen.
Ferienwoche 2, vom 19. bis 23. Oktober 2020, täglich von 8.00 bis 16.30 Uhr, in den Räumen der Grundschule Wildenburg, Wildenburger Straße 11, 55758 Kempfeld.


Für Getränke und tägliche Verpflegung in Form eines Lunchpakets ist während der Workshopwoche gesorgt. Die Teilnahme ist völlig kostenfrei. An- und Abfahrt erfolgen in eigener Regie.


Eine Anmeldung ist formlos per Mail an d.goettmann@landkreis-birkenfeld.de oder per Post an Jugendkunstschule, Frau Desiree Göttmann, Schneewiesenstraße 25, 55765 Birkenfeld möglich oder auch einfach per Telefon unter 06782-15 237. Anmeldewünsche werden bis 1. Oktober 2020 entgegengenommen. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Plätze zur Verfügung. Eine Teilnahme ist nur nach bestätigter Anmeldung möglich.


Finanziell getragen wird dieses Angebot über das Förderprogramm „JEP – jung, engagiert, phantasiebegabt“ des Paritätischen Bildungswerks Bundesverband e.V., der wiederum Programmpartner des Bundesprogramms „Kultur macht stark!“ ist. Nach „Steine.Machen.Schmuck“ (2018/19) ist dies bereits das zweite, voll geförderte Angebot, welches der Förderverein der Jugendkunstschule als Antragsteller im Rahmen einer Kooperation von drei Partnern in unserer Region realisiert hat. Gerade in unserem eher dünn besiedelten und in vielen Bereichen nach wie vor recht strukturschwachen Nationalparklandkreis greift das durch diese Förderung ermöglichte kulturelle Angebot für junge Menschen ein für deren persönliche Entwicklung sehr bedeutendes Bedürfnis nach kultureller, kunstschaffender Betätigung auf und ergänzt so wirksam die oft sport- und körperorientierten üblichen Freizeitangebote.

Gelungener Start für das jugend.kunst.mobil 

Sommerferienprogramm im Landkreis kreativ gestaltet

Alles in allem 120 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren haben in 12 verschiedenen Dörfern des Landkreises die Angebote der Jugendkunstschule genutzt, um in den Sommerferien ihren ganz persönlichen Zugang zu einer kreativen Freizeitbeschäftigung zu finden. Auf Einladung der Ortsbürgermeister_innen hatten Kursleiterinnen und Mitwirkende der Jugendkunstschule des Landkreises die Möglichkeit genutzt, mit dem zu Ferienbeginn erstmals zur Verfügung stehenden jugend.kunst.mobil ein kreatives Angebot mitten ins Dorf zu bringen. Nicht zuletzt hatte der bis dahin entwickelte Corona-Hygieneplan ein entsprechendes Angebot unter Berücksichtigung der besonderen Pandemie-Bedingungen ermöglicht.

Mit dem Thema „Natur als Kunstraum“ bot Yasmina Sommer wechselweise unterstützt von Heide Hauch, Heidrun Fetzer-Wichter oder Jule Bleich eine kreative Brücke zwischen natürlichen Materialien und individuellen Gestaltungsideen an. Das herrliche Sommerwetter bot beste Voraussetzungen in Hottenbach, Hoppstädten-Weiersbach, Rückweiler, Schwollen und Ellweiler.

Jutta Augenstein war zusammen mit Heide Hauch mit dem Thema „Was kreucht und fleucht?“ zu Gast in Wickenrodt und in Sienhachenbach. Mitten im Dorf entstand so für jeweils einen Tag eine kleine Insel der Kreativität.

In Rimsberg bot Jasmin Stieh unterstützt von Laura BlumenstockSommerkunst“ für die kreativen jungen Menschen an. Das Gemeindehaus bot dazu den idealen Treffpunkt.

Vanessa Zöller war zusammen mit Katrin Schwarze zum Thema „Freiluft-Aquarell“ in Mackenrodt und mit Heidrun Fetzer-Wichter in Sulzbach, wo „Schmuck aus Naturmaterialien“ entstand. Die Natur in und um das jeweilige Dorf bot dabei viel Gelegenheit, einen neuen Blick auf die Umgebung und deren kreativ einsetzbaren Elemente zu gewinnen.

Zum Abschluss der Angebots-Serie mit dem jugend.kunst.mobil bot Gina Müller unterstützt von Heide Hauch sowohl in Bruchweiler als auch in Herborn einen Workshop „Upcycle-Schmuck“ an. Aus fast schon Weggeworfenem entstand dabei in den Händen der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen faszinierend Neues.

Etwa vierzig Ortsbürgermeister_innen im Kreisgebiet waren an einem kurzfristigen Einsatz des jugend.kunst.mobils interessiert – aus Kapazitäts- und Zeitgründen war zunächst allerdings nur ein Einsatz in zwölf Ortsgemeinden während der Sommerferien machbar. Die breit gestreute regionale Verteilung der Angebote machte jedoch auch für viele Kinder und Jugendliche der Nachbargemeinden eine Teilnahme ohne besonderen Aufwand möglich. Die gesammelten Erfahrungen aus dieser Startphase werden nun in die Organisation der künftigen Angebote eingearbeitet. Bei entsprechender Einladung durch die Ortsgemeinden werden auch außerhalb der Schulferien passende Angebote mitten im Dorf an Wochenenden und Nachmittagen mit dem jugend.kunst.mobil stattfinden. 

Damit eine Teilnahme auch wirklich für alle junge Menschen im Nationalparklandkreis ohne finanzielle Belastungen möglich wird, sucht der Förderverein der Jugendkunstschule im Nationalparklandkreis Birkenfeld e.V. ständig weitere Fördermitglieder, Spender und Sponsoren. Jeder Euro hilft unmittelbar, die Zukunft der jungen Menschen in unserer Region ein Stück weit lebendiger und glücklicher zu machen. Alle Infos für interessierte Unterstützer und Menschen, die sich persönlich einbringen möchten, stehen im Internet unter www.jukubir.com bereit.